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Schöe bisch da!

Gastfreundschaft Lenk, Lenk Bergbahnen

Was war das denn – wer waren diese vielen Helferinnen und Helfer an der Lenk?

Seit dem 25. Februar 2017 spricht es sich herum, dass an der Lenk die grenzenlose Freundlichkeit herrscht. Vielleicht ist grenzenlos etwas gar viel, sicher aber ist: Im Simmental begegnen sich Einheimische und Touristen auf Augenhöhe. Und man hilft einander. Das hat eine Aktion von letztem Samstag gezeigt. Ab 8 Uhr morgens haben den ganzen Tag über insgesamt 30 Personen den Gästen geholfen. Am Bahnhof, bei den Bergbahnen und im Dorf haben sie Informationen erteilt, Skis getragen, den Weg erklärt und Visitenkarten abgegeben, damit sich die Gäste auch später noch bei Fragen melden zu können. Hinter der Gruppe von Frauen und Männern in weissen Overalls und mit schwarzen Mützen steckt FIT2020. Schliesslich hat sich das Projekt zur Weiterentwicklung der Region Lenk-Simmental auf die Fahne geschrieben, die besten Gastgeber der schönsten Ferienregion der Schweiz zu werden. Die FIT2020-Aktion hat diesen Weg verdeutlicht.Schoee bisch da

«Schöe bisch da!» hiess es am 25. Februar 2017 am Bahnhof, bei den Bergbahnen und im Dorf Lenk.

Wie kommt FIT2020 auf diese Aktion – war man bisher zu wenig freundlich?

Nicht immer erleichtern hohe Besucherzahlen den Alltag und gelegentlich bedeutet das sogar Einschränkungen für die Einheimischen. Klar, manchmal ist der Rummel etwas gross oder die Ruhe fehlt. Doch ist das für eine auf Tourismus ausgerichtete Region nicht ein bisschen ein Luxusproblem? Jedenfalls bleibt der Dauereinsatz für die Gäste das A und O für das tägliche Brot an der Lenk und im Simmental. FIT2020 will den einmal gewonnen Gast mit gemeinsamen Kräften, einer attraktiven Infrastruktur und einer freundlichen, aufgeschlossenen Atmosphäre zum Stammgast oder eben zum «Repeater» machen. Deshalb folgen auf die erste noch weitere Aktionen. Das ist nicht nur für das gute Gefühl der Gäste wichtig, das ist auch wichtig für das Wir-Gefühl in der ganzen Region, findet das zuständige Team rund um Projektleiter Marc von Felten.


Wieso braucht die Region ein Tourismusbewusstsein – es leben doch alle schon mit dem Tourismus!

Das FIT2020-Projekt «Tourismusbewusstsein stärken» ist nach der Auswertung der Bevölkerungsbefragung direkt zur Tat geschritten. Eine der Herausforderungen war laut Umfrageresultaten der Gästeumgang. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sollten keine Worthülsen oder gute Vorsätze bleiben, sondern konkret umgesetzt werden. Alle 30 Helferinnen und Helfer hatten am ersten Aktionstag zahlreiche Begegnungen. Dank dieser Begegnungen sind direkte Feedbacks möglich. Und diese Feedbacks sind wichtig. Wer mehr über die Erlebnisse der Helferinnen und Helfer erfahren will, bleibt diesem Blog am besten treu.

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Ab 8 Uhr morgens haben den ganzen Tag über insgesamt 30 Personen den Gästen geholfen.

 

Haben auch Sie etwas von der Helfer-Aktion mitgekriegt? Was halten Sie davon und wollen Sie bei der nächsten Aktion mithelfen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare, Tipps und Ideen zu diesem und anderen Beiträgen.

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